{"id":20343,"date":"2018-08-24T16:44:14","date_gmt":"2018-08-24T14:44:14","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.die-aktive.de\/?p=20343"},"modified":"2018-08-24T16:44:53","modified_gmt":"2018-08-24T14:44:53","slug":"die-rp-berichtet-in-zwei-beitraegen-ueber-die-grundwasserpumpen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/blog.die-aktive.de\/?p=20343","title":{"rendered":"Die RP berichtet in zwei Beitr\u00e4gen \u00fcber die Grundwasserpumpen"},"content":{"rendered":"<p>Am 16.08.2018 berichtete die RP \u00fcber die Grundwasserpumpen im Stadtgebiet.<br \/>\nDemnach sind 900 H\u00e4user vor nassen Kellern sicher. Es wurde nicht erw\u00e4hnt, dass der Grundwasserpegel seit Jahren relativ niedrig ist. Auch dass die B\u00fcrger 80 % der Kosten tragen blieb unerw\u00e4hnt. Daher verwundert der extra erw\u00e4hnte hohe Stromverbrauch.<br \/>\nGabi Parting hat sich daraufhin mit einer Stellungnahme f\u00fcr die <em><strong>Aktive<\/strong><\/em> an die Redaktion gewandt.<br \/>\nLesen Sie hier beide Artikel im Wortlaut:<\/p>\n<p>24. August 2018<br \/>\n<strong>Grundwasserpumpen: \u201eFinanzierung fraglich\u201c<\/strong><\/p>\n<p>W\u00e4hlergemeinschaft <em><strong>Die Aktive<\/strong><\/em> sieht noch offene Fragen beim Thema Grundwasser<br \/>\n<!--more--><br \/>\nKORSCHENBROICH | (FR) Nachdem der Erftverband in seiner Mitglieder-Zeitschrift zum Thema Grundwasser und neue Pumptechnik infomiert hatte (unsere Zeitung berichtete), hat die Vorsitzende der Korschenbroicher W\u00e4hlergemeinschaft<em><strong> Die Aktive<\/strong><\/em>, Gabi Parting, darauf hingewiesen, dass es neben den 900 von den Pumpen des Erftverbandes gesch\u00fctzten H\u00e4usern, weitere 3679 gutachterlich festgestellte Immobilien gebe, die von den aktuellen Ma\u00dfnahmen nicht profitierten.<\/p>\n<p>In den vergangenen sechs Jahren seien wegen der niedrigen Grundwasserst\u00e4nde nur in Herrenshoff und Raderbroich die Pumpen tempor\u00e4r in Betrieb gewesen, trotzdem h\u00e4tten die Anlagen einen relativ hohen Stromverbrauch. \u201eSowohl die Investitionskosten der neueren Brunnen, wie auch die Betriebskosten werden zu 80 Prozent von den B\u00fcrgern bezahlt. Diese haben sich vertraglich verpflichtet, je nach Ortsteil, unterschiedlich hohe Jahresbetr\u00e4ge an die Stadt Koschenbroich zu zahlen, um die Grundwasserma\u00dfnahmen \u00fcberhaupt zu erm\u00f6glichen\u201c. sagte Gabi Parting. Eine R\u00fcckerstattung nicht verbrauchter Mittel sei nicht vorgesehen. \u201eEine Garantie auf trockene Keller f\u00fcr die einzelnen H\u00e4user gibt es nicht.\u201c Ebenso wie Theo Verjans von der Stadtverwaltung gegen\u00fcber unserer Zeitung wies auch Gabi Parting darauf hin, dass die Vertr\u00e4ge 2021 auslaufen. Bisher gebe es noch keine Planung, wie und ob die Ma\u00dfnahmen weiter vorgenommen werden. Der Erftverband habe zwar die Bereitschaft signalisiert, den Betrieb weiter fortzuf\u00fchren, aber die Finanzierung sei nach heutiger Sicht eher schwierig. \u201eOb die B\u00fcrger noch mal bereit sein werden, sich an Kosten zu beteiligen, bleibt abzuwarten\u201c, sagte Parting.<\/p>\n<p>Neben der Finanzierung sei aber auch die Genehmigung der weiteren Ma\u00dfnahmen fraglich, da die Bezirksregierung hohe Auflagen zum Eingriff in das Grundwasser-Dargebot vorschreibe. Die B\u00fcrger-Gemeinschaft <em><strong>Die Aktive<\/strong><\/em> fordere seit Jahren eine solidarische Grundwasserl\u00f6sung zum Erhalt der Gesundheit, der Immobilien und der Infrastruktur und somit eine gesicherte Zukunft f\u00fcr die Korschenbroicher.<\/p>\n<p>16. August 2018<br \/>\n<strong>Mit moderner Pumptechnik werden 900 H\u00e4user gesch\u00fctzt<\/strong><\/p>\n<p>KORSCHENBROICH | Seit mehr als sechs Jahren betreibt der Erftverband in Abstimmung mit der Stadt Korschenbroich in den Ortslagen Herrenshoff, Raderbroich, Kleinenbroich und Pesch sieben Brunnen und einen Schwimmponton auf dem Myllendonker See, um Grundwasserspitzen zu kappen.<\/p>\n<p>Die Anlagen sch\u00fctzen rund 900 H\u00e4user wirkungsvoll vor Vern\u00e4ssungsproblemen durch hohe Grundwasserst\u00e4nde. Wie Holger Diez und Stefan Simon in der aktuellen Ausgabe \u201eInformationsfluss f\u00fcr Mitglieder des Erftverbandes\u201c berichten, erf\u00fcllen die frequenzgeregelten Tauchmotorpumpen, mit denen die Kappungsanlagen ausgestattet sind, die besonderen Anforderungen des Erftverbandes an Energieeffizienz und Langlebigkeit. Bei \u00dcberschreitung von festgelegten Grenz-Grundwasserst\u00e4nden an verschieden Messstellen werden die F\u00f6rderanlagen mit Hilfe eines Prozessleitsystems in definierten Leitungszust\u00e4nden betrieben.<\/p>\n<p>Der Erftverband begleitet die Ma\u00dfnahme mit einem umfangreichen Grundwasser-Monitoring, das die Umweltauswirkungen der Grundwasserkappungen \u00fcberwacht und die wasserwirtschaftliche Vertr\u00e4glichkeit dokumentiert. Der aktuelle Betriebsstatus der F\u00f6rderanlagen sowie weitere Informationen \u00fcber die Ma\u00dfnahme k\u00f6nnen auf der Internetseite www.grundwasser-korschenbroich.de abgerufen werden. Wie Diez und Simon weiter berichten, wurden die frequenzgeregelten Tauchmotorpumpen individuell auf die hydraulischen Verh\u00e4ltnisse am jeweiligen Brunnenstandort angepasst, sie bilden eine abgestimmte Einheit aus Pumpe und Frequenzumrichter. Die Drehzahlregelung macht es m\u00f6glich, den Motor bei jedem Lastzustand in einem optimalen Betriebspunkt zu fahren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 16.08.2018 berichtete die RP \u00fcber die Grundwasserpumpen im Stadtgebiet. Demnach sind 900 H\u00e4user vor nassen Kellern sicher. Es wurde nicht erw\u00e4hnt, dass der Grundwasserpegel seit Jahren relativ niedrig ist. 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